Bloggst Du noch oder verdienst Du schon?

Mit Blogs wird man hierzulande nicht reich. Und frau auch nicht. Unternehmen bloggen deshalb gern aus Marketinggründen und zwecks interaktiverer Kommunikation. Doch erfüllt der Firmenblog auch diese Erwartungen oder entwickelt er sich zu einer Geldvernichtungsmaschine? Bernd Roethlingshoefer rechnet an einem Beispiel vor, wie man Bilanz zieht.

Wer das nicht liest, ist selber blöd

Wie viele “Medienmitteilungen” erhalten diese Woche? Zwei? Zwanzig? Noch immer blamieren sich PR-Leute und Kommunikatoren im Web 2.0 oft bis auf die Knochen. Nun ist ein kostenloses E-Book erschienen, das dieses Phänomen analysiert und umfassende Anleitungen für optimale Öffentlichkeitsarbeit 2.0 bietet. Bespickt mit Zitaten, Beispielen, Links zu gelungenen und misslungenen Seiten sowie einem einfach verständlichen Glossar runden das PDF ab, das Timo Lommatzsch basierend auf seiner Bachelor-Arbeit im Studiengang Public Relations an der FH Hannover veröffentlicht hat.

Nun schnallens endlich auch die Journies
Jetzt ists raus: Rund die Hälfte aller Medienschaffenden nutzen Wikis, RSS-Feeds und Blogs bereits regelmässig zur Themensuche und zur Recherche. Will jedenfalls vibrio herausgefunden haben, welches im Auftrag von Oracle Deutschland rund 1.800 Journalistinnen und Journalisten befragte. Mehr Resultate gibts in einem kostenlosen PDF.

1 Kommentar

  1. geschrieben am 10. März 2009 um 00:22 Uhr| Permalink

    Das Journis in der Blogosphäre auf Themensuche gehen erstaunt. Liefern die Depeschenagenturen etwas nicht mehr genügend Stoff? Was ist mit den Medienmitteilungen der Unternehmen? Informieren die Medien jetzt zuerst die Blogger und dann erst die traditionellen Medien????

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