Archiv des Autors: Daniela A. Caviglia

Da es heute mild und sonnig ist - jedenfalls hier - drei warme Linktipps zum Thema … Bloggen natürlich.

Blogger sind Loser, Werber sind geil!

Meinen die Werber. Ein Blogger-Werber-Zwitter wäscht ihnen dafür die Kappe. Und wie!

So schreibt man interessante Blogartikel

“Gut geschriebene Beiträge mit interessanten Inhalten sind die Grundlage jedes erfolgreichen Blogs”, sagt  Ralf Liebaug auf marked-to-market.de. Gut gebrüllt, Liebaug, sage ich und empfehle seinen Blogbeitrag weiter. Ob für den Titel oder die ersten Sätze, die Tipps sind nachvollziehbar und konkret. Zwar hat Liebaug die nicht neu erfunden, aber er behauptet das auch gar nicht erst, sondern gibt ehrlich seine Quellen preis.


Bloggen für Gerichtsscheue

Eher für Einsteiger ist Gaby Schulemann-Maiers Text “Worauf beim Bloggen zu achten ist”. Gut ist ihr Überblick vor allem für diejenigen, die sich rechtliche Probleme mit einem eigenen Blog ersparen möchten. Besser erst Schulemanns Artikel lesen, dafür beim Anwalt sparen. Sollten dadurch einige Rechtsverdreher … äh, Rechtsvertreter weniger verdienen, bitten wir um Verzeihung.

Bloggst Du noch oder verdienst Du schon?

Mit Blogs wird man hierzulande nicht reich. Und frau auch nicht. Unternehmen bloggen deshalb gern aus Marketinggründen und zwecks interaktiverer Kommunikation. Doch erfüllt der Firmenblog auch diese Erwartungen oder entwickelt er sich zu einer Geldvernichtungsmaschine? Bernd Roethlingshoefer rechnet an einem Beispiel vor, wie man Bilanz zieht.

Wer das nicht liest, ist selber blöd

Wie viele “Medienmitteilungen” erhalten diese Woche? Zwei? Zwanzig? Noch immer blamieren sich PR-Leute und Kommunikatoren im Web 2.0 oft bis auf die Knochen. Nun ist ein kostenloses E-Book erschienen, das dieses Phänomen analysiert und umfassende Anleitungen für optimale Öffentlichkeitsarbeit 2.0 bietet. Bespickt mit Zitaten, Beispielen, Links zu gelungenen und misslungenen Seiten sowie einem einfach verständlichen Glossar runden das PDF ab, das Timo Lommatzsch basierend auf seiner Bachelor-Arbeit im Studiengang Public Relations an der FH Hannover veröffentlicht hat.

Nun schnallens endlich auch die Journies
Jetzt ists raus: Rund die Hälfte aller Medienschaffenden nutzen Wikis, RSS-Feeds und Blogs bereits regelmässig zur Themensuche und zur Recherche. Will jedenfalls vibrio herausgefunden haben, welches im Auftrag von Oracle Deutschland rund 1.800 Journalistinnen und Journalisten befragte. Mehr Resultate gibts in einem kostenlosen PDF.

Wer Information besitzt, soll diese nicht horten, sondern für seine Zwecke nutzen. So lautet die Quintessenz des Beitrags von Ralf Fioretti, Betreibes des blog.citytrip.ch. An Hand seiner Erfahrungen mit dem Internet und Blogs zeichnet er deren Vor- und Nachteile für kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche auf. Sein lesenswerter Beitrag ist in 13 Kapitel aufgeteilt:

Was ist ein Blog?
Die Angst vor dem Internet
Die traditionelle Reiseindustrie
Warum sollte ein touristisches KMU einen Blog betreiben?
Warum ein Blog, wenn man doch schon eine Webseite hat?
Was ist der Vorteil eines Blogs gegenüber einer Webseite?
Was kostet ein Blog für ein KMU?
Wieviel Zeit benötigt man für einen Blog?
Verschiedene Blog-Einträge brauchen unterschiedlich viel Zeit.
Wer kann einen Blog betreiben?
Wie macht man ein KMU Blog?
Die persönliche Note
Warum ich an der BlogPraxis Business-Blog-Parade teilnehme

Welchen Wert und Nutzen haben Community- und Newsboards für Blogbetreiber?  Blogger Lupe listet acht Gesichtspunkte auf und gibt Tipps im Umgang mit YiGG, Webnews und CO. Dazu listet er die meisten deutschsprachigen Community- und Newsboards auf.

 Lupes Beitrag lesen

Von Renato Mitra

Da draussen in der freien Wildbahn des World Wide Web gibt es vor allem zwei Arten von Weblogs: Diejenigen mit Werbung und die Blogs ohne Werbung. Dazwischen gibt es dann noch ein paar Zwischendinge. Beispielsweise werden Blogs mit Google-Werbung bei den Blog-ohne-Werbung-Extremisten so knapp geduldet. Ganz verloren haben aber Blogger, die regelmässig, oder aber auch nur hin und wieder, bezahlte Beiträge in Ihren Blogs veröffentlichen.

Das Bloggen mit bezahlten Posts kann natürlich lukrativ sein, es kann aber neben dem verruchten Image durchaus auch einen Mehrwert für den Blogger und dessen Leser ergeben. Trotzdem sollte man es mit den bezahlten Posts nicht übertreiben. Man verärgert nicht nur die Leser, sondern verliert auch an Glaubwürdigkeit. Damit bezahlte Blogbeiträge nicht zur Qual für die Leser werden, kann man mit ein paar Tricks dafür sorgen, dass die bezahlten Artikel sich gut in die Reihe der normalen Posts einreihen.

Passt das Thema in mein Blog?

Auch ich habe schon mein Lehrgeld bezahlt. Um glaubwürdig zu bleiben sollten in einem Blog wirklich nur bezahlte Posts angenommen werden, welche thematisch passen. Beispielsweise geht es in meinem Weblog um Webdesign. So kann ich diverse Seiten rezensieren und beurteilen über die Usability und Accessibility. Ich gehe vielleicht weniger auf die Angebote ein, kann aber Vorteile und Nachteile der Benutzung eines Webauftritts hervorheben. Natürlich muss der Auftraggeber damit einverstanden sein.

Das Verhältnis der bezahlten Posts niedrig lassen

Wenn ihr nur jeden dritten Tag einen normalen Beitrag veröffentlicht, dann solltet ihr sicher keine zwei bezahlten Aufträge in einer Woche veröffentlichen! Lasst den Leser spüren, dass das Blog einfach nur hin und wieder einen bezahlten Beitrag annimmt. Ein weiterer Trick ist es, vor und nach dem bezahlten Post einen grösseren, tiefgründigen Beitrag zu veröffentlichen. Vielleicht kann das Thema aus dem Auftragsbeitrag gleich in einer Art und Weise aufgegriffen werden und aus einer ganz anderen Sicht beleuchtet werden? Besonders auf der ersten Seite sollte der bezahlte Beitrag nicht all zu lange da stehen.

Sorgt für Mehrwert in den bezahlten Beiträgen

Du kennst Deine Leser. Warum kommen die Besucher bei Deinem Blog vorbei und lesen Deine Artikel? Genau mit dieser Sichtweise sollten Deine bezahlten Beiträge ausgewählt und geschrieben werden. Enttäusche die Leser nicht, dann akzeptieren sie auch hin und wieder einen bezahlten Beitrag. Das Thema der bezahlten Posts kann auch mit ergänzenden oder weiterführenden eigenen Beiträgen abgerundet und erweitert werden.

Fazit

Ob Ihr bezahlte Posts einsetzt oder nicht, dass müsst Ihr alleine für Euch entscheiden. Ihr kennt die Ziele welche Ihr mit Eurem Blog erreichen wollt und so müsst Ihr auch die Konsequenzen von Euren Handlungen selber tragen. Ihr könnt immer davon ausgehen, dass es da draussen Leute gibt, die Euer vorgehen als falsch empfinden und das Blog boykottieren und den Feed kündigen.

Natürlich sind die Tipps nicht vollständig und schon gar nicht abschliessend. Ich denke da draussen gibt es noch weitere gute Hinweise wie man mit bezahlten Beiträgen vernünftig umgehen kann. Ich würde mich freuen wenn ich viele von Euren Meinungen, Erfahrungen und Hinweise in den Kommentaren finden darf.

Ein Blog ist schnell eröffnet und die meisten haben anfangs auch kaum Mühe, geeignete Inhalte zu finden. Doch nach einer Weile wird es immer schwerer, neue Ideen zu finden. Blogger Stephan Marti gibt Tipps, wie und wo man zu Themen für seinen Blog kommt.

1. Bin ich der geborene Blogger?

Versetzen sie sich in die 7. Klasse zurück. Montagnachmittag - Aufsatz! Es gab drei mögliche Arten von Aufsatzthemen:

- vorgegebene Themen die einem zusagen

- vorgegebene Themen über die man zuerst eine halbe Stunde nachdenken muss

- freie Themen die man selbst wählt.

Wenn sie die dritte Art auch heute noch nicht mögen, dann suchen sie lieber keine Ideen für einen Blogbeitrag, sondern eine andere Art, die Zeit tot zu schlagen.

2. Tag und Nacht griffbereit

Bloggen muss Freude bereiten und nur so kommen sie zu Ideen. Es gibt zwei Möglichkeiten, von denen sie zumindest eine jederzeit anwenden können:

- ein extrem gutes Gedächtnis

- oder Notizpapier und Kugelschreiber

- und zusätzlich ein Fotohandy oder eine Digitalkamera

Möglichkeiten, Themen zu sammeln: Zeitungen zerfleddern und verschreiben; Referate mitschreiben; Situationen auf Bild festhalten, die andere nicht beachten; Stichworte bei Fernsehsendungen notieren usw.

3. Eigenes Datenmaterial aufbewahren und finden

Alles. was Sie digital oder auf Papier auf die Seite legen können, gehört nicht in den Kopf. Denn dieser soll Zusammenhänge verdrahten können, dazu muss er möglichst frei sein.

Sammeln Sie über längere Zeit Ihre Notizen und Zeitungssauschnitte, über die sie nicht umgehend berichten. Jetzt ist ein übersichtliches Ablagesystem gefragt, um das Datenmaterial im geeigneten Augenblick wieder zu finden. Bewähren wird sich eine Ablage, die nach den eigenen Blogkategorien aufgeteilt ist. Unterteilen Sie beispielsweise “Technik - Verkehr” in Sichtmäppchen in Hängeregister, da wiederum nach Kategoprien beschriftet sind. Aber mehr als drei, vier Zentimeter dick sollte der Papierstapel nicht werden, sonst wirds wieder unübersichtlich. Misten Sie die Ablage also regelmässig aus.

Wenn Sie Ihre Bilder nicht sauber geordnet und beschriftet im System abgespeichert haben, empfiehlt sich ein Bildschirmschoner mit den eigenen Bildern. Wenn die Datei von Zeit zu Zeit gewechselt wird, haben Sie einen recht guten Überblick, welche Bilder abgespeichert sind. Bei vielen Bildern empfiehlt sich jedoch eine Aufteilung nach Gebieten.

4. Beitrag erstellen

Zumindest vor dem Frühstück und der Zeitungslektüre habe ich eine Idee, über was ich schreiben will. Vielleicht liefert dann die Zeitung oder Nachrichtensprecher eine andere - wir sind ja flexibel. Wem das zu wenig Vorlaufszeit ist, der kann sich am Abend vornehmen, über ein Thema zu träumen. Das kann man trainieren und ist überaus praktisch - es funktioniert bestens. Probieren Sie es einmal aus.

Sobald Sie Ihr eigenes Datenmaterial gesichtet haben, geht es an den Beitrag. Verlinken Sie beim Schreiben sofort, weil Sie unter Umständen einen wunderschönen Link finden, der bei einem fertig geschriebenen unverlinkten Beitrag nicht mehr hinein passt.

Gute Links finden Sie mit einer Suchmaschine - Google, eTools etc. - mit Google-News oder am Schluss bei einem Wikipedia-Artikel. Die besten Linklieferanten gehören in die Blogroll, zu den Favoriten respektive den Bookmarks. Beim Speichern von Lesezeichen ist es von Vorteil, wenn sie einige Stichworte angeben, dann können Sie diese mit dem Lesezeichen-Manager bei Mozilla Firefox in Sekundenschnelle finden, ohne alles selbst einordnen zu müssen. Praktisch erweist sich auch eine Desktop-Suchmaschine und die Suchhilfe im eigenen Blog.

Für Beiträge, die Sie erst in einigen Tagen schreiben, sammeln Sie Ideen auf der Rückseite von nicht mehr benötigten Blättern in einer Sichtmappe, die neben dem PC liegt. Das spart Geld und Nerven.

Um einen neuen Beitrag zu schreiben, sehe ich meine Mappe durch und wähle ein Thema aus. Dazu werden erst auf einem Sudelblatt einige Stichworte notiert und schon geht es los …

Kunden interagieren mit Marken - so könnte man in wenigen Worten modernes Marketing umreissen. Oder wie es das Cluetrain-Manifest schon vor einigen Jahren festgehalten hat: Märkte sind Konversationen. Soziale Medien und Social Media Marketing (SMM) sind die Schlüsselwerkzeuge, um diese Konversationen zum Laufen zu bringen.

Blogs lassen sich sehr schnell und einfach realisieren. Sie sind daher sehr dazu geeignet, erste Erfahrungen mit SMM zu sammeln. Blogger Michael Gisiger ist der Meinung, dass alle Unternehmen mit einem Corporate Blog als Teil ihrer Marketingstrategie einen Mehrwert generieren können. Aber laut ihm gibt es sieben Typen von Unternehmen, die besonders davon profitieren können. Beitrag lesen.

Mehr Erfolg, bessere Texte, grössere Reichweite: Es gibt kaum ein Themenbereich, zu dem es keine Tipps gibt. Peter Kröner hält davon herzlich wenig. Denn seiner Meinung nach sind Blogs einfach zu verschieden, um von allgemeingültigen Tipps profitieren zu können. Er fragt folgerichtig nach dem Ziel jedes Blogs und empfiehlt, Blogtipps auf ihre Tauglichkeit hinsichtlich des eigenen Blogziels zu überprüfen. Oder wie er es ausdrückt: Blogtipps mit der Kneifzange anfassen.

He, er sagte die Blogtipps, nicht die Tippautoren, also weg mit der Kneifzange und diesem fiesen Grinsen!

Es sieht so aus, als ginge es anderen genauso wie Roman und mir: Die letzten Wochen quollen vor Arbeit nur so über. Mehrere bereits versprochene Beiträge von Bloggerinnen und Bloggern konnten aus Zeitmangel noch nicht geliefert werden.

Deshalb haben Roman und ich kurz vor Ablauf unserer Parade “Blogpraxis” entschieden, den Eingabeschluss bis 13. Dezember 2007 zu verlängern.

Liebe bloggenden Kolleginnen und Kollegen, ihr habt also noch genau zwei Wochen Schonfrist. Nutzt sie, ihr werdet es nicht bereuen ;-)

 Wir freuen uns auf eure Mitarbeit!

Haben Sie schon darüber nachgedacht, Weblogs als neue Kanäle in Ihre bisherige Öffentlichkeitsarbeit mit ein zu beziehen. Nein? Dann sollten Sie am besten gleich damit anfangen. Denn Blogger sind Multiplikatoren, die ihre Unternehmensbotschaften in Windeseile in der Blogosphäre verteilen können und möglicherweise einen grossen Kreis Ihrer potenziellen, internetaffinen Kundschaft erreichen.

So belegen manche Topblogs schon einmal Reichweiten einer regionalen deutschen Tageszeitung. Aber vorsicht! Sie sollten die weit vernetzten Bürgerjournalisten keinesfalls mit Ihrer gewöhnlichen Pressemitteilung bombadieren. Diese schlechte Angewohnheit könnte böse ins Auge gehen und schlechtenfalls üble Nachrede über Ihr Unternehmen provozieren. Deshalb schön sachte mit den jungen Pferden und möglichst einen anderen PR-Kurs einschlagen. Die hierfür wichtigen Koordinaten, über den richtigen Umgang mit Bloggern im Rahmen Ihrer Medienarbeit, habe ich in ein paar Sätzen kurz für Sie zusammengestellt.

1. Analysieren

Gehen Sie systematisch vor und fragen Sie sich zuvorderst: Welche Blogs könnten meine Zielgruppen interessieren? Danach picken Sie diejenigen Medien heraus, die hierfür in Frage kämen. Mein Tipp: Machen Sie es sich leicht und nutzen Sie Google´s Blog Search. Hier geben Sie einfach Ihr Suchthema in die Maske ein und warten darauf was der Suchkoloss ausspuckt. Glauben Sie mir, Sie werden garantiert fündig.

2. Kommentieren

Schön, Sie haben die Blogs ausfindig gemacht, die für Ihre Zielgruppen interessant sind! Dann kann jetzt der zweite Schritt erfolgen: das Kommentieren. Überstürzen Sie dies aber nicht. Betreiben Sie Blog-Monitoring und befassen Sie sich mindestens eine Woche mit den angepeilten Blogs. Beobachten Sie genau: Wer schreibt hier wie über was, um ein Feeling für das Posten auf diesem Blog zu bekommen. Danach können Sie das Kommentieren ruhig in Angriff nehmen. Aber eine Bitte: Verfassen Sie nur Kommentare die Hand und Fuß haben und verschleiern Sie keinesfalls Ihre Indentität, indem Sie sich als Privatmann ausgeben. Falls jemand Ihre Deckung aufliegen lässt, kann dieser Vorfalls sich kritisch auf Ihr Firmenimage auswirken. Bleiben Sie also bitte immer authentisch! Versuchen Sie auch nicht gleich Ihre Unternehmensnachricht mit aller Gewalt mittels Posting zu verbreiten. In der Ruhe liegt die Kraft -also lassen Sie sich lieber Zeit und gehen das ganze langsam an.

3. Exklusivität bieten

Machen Sie keinen Unterschied und behandeln Sie Blogger genauso so wie Ihre Pressevertreter. Deshalb laden Sie Ihre Webautoren z. B. zu Ihren Messekonferenzen kostenlos ein, senden Ihnen auf Wunsch Produktproben zu oder geben Sie ihnen das Recht schneller als die Presse über Ihr Thema zu berichten. Ist das zu viel verlangt? Nein, denn Sie sollten sich vor Augen halten, dass Sie nur die wichtigsten Blogger zu Ihrem separat geführten Verteiler hinzufügen sollten. Mein Tipp: Stellen Sie am besten zuerst den Kontakt zu Fachblogs her, denn diese haben eine kleine überschaubare Lesergemeinschaft mit einer hohen Leser-Blog-Bindung.

Über den Autor

Sebastian Voss ist freier Berater für Neue Medien & PR in Berlin. Als ausgebildeter Kommunikationswirt ist er außerdem Mitglied bei synergie-effekt, einem überregional aufgestellten Unternehmensberaternetzwerk mit Experten auf den Gebieten Strategieberatung, Kommunikation, Neue Medien und Networking. In seinem Blog veröffentlicht Voss News und Trends aus Marketing und Web 2.0 sowie Tipps und Anregungen für die Praxis.

Link: www.marketingberater20.de